BlinkEs ist üblich und auch empfehlenswert, den Zugang zur Arduino-Programmierung über eine blinkende LED zu suchen, weil der Code übersichtlich ist und dennoch erste grundlegende Einsichten in die Programmierung ermöglicht.

Um diesen Anfangsunterricht erfolgreich zu gestalten, sollten bei der Planung und Durchführung einige Dinge beachtet werden:

• Im ersten Schritt müssen alle Schüler-PCs mit der Arduino-Software ausgestattet werden.
• Im zweiten Schritt empfiehlt es sich, jeden PC mit einem festen Arduino-Board auszustatten, um
  sicherzustellen, dass es vom PC erkannt wird. Dazu sei empfohlen jedes einzelne Board neu zu
  programmieren: Die Arduino-IDE starten, unter [Datei] und [Beispiele] ein Programm auswählen
  und es auf das Arduino-Board überspielen. Sollten dabei Schwierigkeiten auftreten, gibt es
  hier Hilfe.
• Sind alle Rechner überprüft, sollte der Unterricht so wie im Blinklicht-Kapitel erläutert
  durchgeführt werden. Die Lernenden sitzen dabei in Gruppen von maximal 3 Personen. 
• Wenn alle Gruppen ihre LEDs zum Blinken gebracht haben, wird ihnen der Programmcode im Detail
  erläutert.
• Im nächsten Schritt geht es darum, das erworbene Wissen mit kleinen Zusatzaufgaben abzusichern:
  - Die Blinkzeiten verändern
  - Die LED in andere Pins stecken und zum Blinken bringen.
  - Zwei LEDs im Gleich- und im Gegentakt blinken lassen und anderes mehr.
    Passende Aufgaben dazu finden sich unter hier.

Hinweis:

Das Programm "Blink" ist neuerdings auf die Mini-LED bezogen, die auf dem Board unmittelbar neben Pin 13 und dem GND-Pin fest verbaut ist. Damit kann - zumindest in diesem Beispiel - auf die Verwendung einer externen LED verzichtet werden.Blink

 

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